Konfirmandenfahrt nach England

Zum Abschluss unseres Konfirmandenjahres durften wir etwas ganz besonderes erleben. In der ersten Osterferienwoche fuhren wir in die Stadt Canterbury nach England. Canterbury ist eine Stadt mit 44.000 Einwohnern und der berühmten, großen Kathedrale, der Canterbury Cathedral. Die Stadt liegt im Südosten Englands. Früh morgens, am ersten Ferientag, starteten wir mit zwei Kleinbussen vom Pastorat aus, über die Niederlande und Belgien nach Calais in Frankreich. Hier machten wir eine Zwischenübernachtung. Die französischen Gastgeber empfingen uns herzlich. Ausgeruht und gestärkt  mit einem leckeren französischem Frühstück ging es am nächsten Tag zur Fähre, mit der wir eineinhalb Stunden später in Dover, am Hafen in England landeten. Nachdem wir in Canterbury endlich bei unserer Unterkunft ankamen, wurde uns das Haus gezeigt und wir richteten uns ein. Am Nachmit­tag erkundeten wir die Stadt und gingen zu einem Gottesdienst in die Canterbury Cathedral, bei dem viel gesungen wurde. Am nächsten Tag haben wir die Kathedrale ausführlicher besucht. Sie ist riesig, es gibt einen Kreuzgang, die Krypta und eine Trinitätskapelle. Der Besuch dort war sehr beeindruckend.

In den nächsten Tagen waren wir in Dover bei den Kreidefelsen, in Leeds Castle einem schö­nen Schloss mit Barock­garten und Labyrinth und in Hastings, einer Stadt am Meer, wo wir  Schmugglerhöhlen be­sichtigt haben. Zum Mit­tag gab es dort leckere Fish and Chips. Außer­dem hatten wir die Chance London zu besichtigen. Dort haben wir eine kleine Bootstour auf der Themse gemacht, die Tower Bridge, Buckingham Palace und weitere Sehenswürdigkeiten besichtigt. In einer anderen Kirche in Canterbury haben wir einen wei­teren Gottesdienst besucht. Der Gottesdienst war mit Abendmahl und die Menschen dort waren sehr nett und freundlich. Die Tage in England gingen viel zu schnell zu Ende. Am Mittwoch fuhren wir mit der Fähre nach Frankreich und wieder zurück nach Hause. Es war eine tolle Fahrt mit vielen Erlebnissen und neuen Eindrücken. Vielen Dank, dass wir diese Fahrt machen durften.

Alina Wittholz